Drexler fordert angemessenen Umgang mit Fuchsplage

Veröffentlicht am 16.12.2010 in Wahlkreis

Wolfgang Drexler: „Die Fuchsplage im Esslinger Norden muss dringend überprüft werden. Es geht nicht an, dass sich die Bewohner durch die Tiere zunehmend bedroht fühlen. Eine tiergerechte Lösung sollte sobald wie möglich auf den Tisch.“

Wolfgang Drexler: „Die Fuchsplage im Esslinger Norden muss dringend überprüft werden. Es geht nicht an, dass sich die Bewohner durch die Tiere zunehmend bedroht fühlen. Eine tiergerechte Lösung sollte sobald wie möglich auf den Tisch.“

In einem Brief an Landrat Eininger weist der Esslinger Landtagsabgeordnete und Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler das Landratsamt darauf hin, dass im Esslinger Norden zunehmend Füchse beobachtet werden.
Wie auch der Bürgerausschuss dem Gemeinderat berichtet, zeigten die Tiere dabei auffallend wenig Scheu und ließen sich immer öfter auch in dichter besiedelten Gebieten blicken.
„Die Jagdbehörde des Landratsamtes sollte so bald als möglich die Ursachen für dieses verstärkte Vorkommen der Füchse erkunden. Zudem sollten Maßnahmen ergriffen werden, um die Tiere möglichst schonend aus den Gärten und von den Straßen im Esslinger Norden fernzuhalten“, erklärt Drexler.
Die Anwohner seien zunehmend beunruhigt, weil die auffällig dreisten Tiere sehr unberechenbar erscheinen. Zudem erhöht sich bei anhaltend großer Fuchspopulation die Gefahr vor Infektionen, wie etwa dem Fuchsbandwurm.
„Das Jagen der Füchse, aber auch das Ausbringen von Ködern ist in diesem Zusammenhang äußerst problematisch“, erklärt Drexler.
Zudem bittet er das Landratsamt, sich der Sache möglichst bald anzunehmen. „Es würde den Tieren nicht gerecht, wenn durch unsachgemäßes Auslegen von Gift oder ähnlichem unnötiger Schaden angerichtet würde“, gibt Drexler zu bedenken.
„Ich hoffe, dass durch ein schnelles Handeln des Landratsamtes die beste Lösung für Mensch und Tier gefunden werden kann.“

 

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